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SchwanAm Freitag wurde uns ein Schwan gemeldet, der einen Angelhaken in seinem Schnabel hatte. Schwan 2Dieser Haken war fest im unteren Schnabelteil des armen Schwans verankert und behinderte ihn beim Fressen und Putzen.
Hartmut Müller von der
Arbeitsgemeinschaft für Amphibien und Fledermäuse sowie unser Vereinsmitglied Nicole Fuchs versuchten zusammen mit zwei engagierten Hundebesitzern den Schwan aus dem Fluss zu locken und ihn mit einem Netz zu fangen.
Das stellte sich als nicht so einfach heraus, da das Tier misstrauisch wurde. Die 4 Retter konnten ihn jedoch einkesseln und ihn ganz vorsichtig am Boden fixierten um dann den Angelhaken zu entfernen.

Schnell konnte der Schwan wieder in den Main entlassen werden. Er fing sofort an, sich zu putzen und war schon kurz darauf wieder in der Lage, zu futtern.

                                     Schwan 4                           Schwan 3                   

Nur 30 Minuten später wurde uns ein weiterer Schwan gemeldet, dessen Fuß sich in einer Angelschnur verheddert hatte. Die gleichen Personen eilten sofort an die gemeldete Stelle, aber glücklicherweise konnte sich der Schwan wohl selbst von der Schnur befreien.

An dieser Stelle möchten wir dringend alle Angler darum bitten, keine Haken oder Schnüre am Ufer zurückzulassen. Sie können für die Tiere zu einer tödlichen Gefahr werden und nicht immer geht dies für das Tier so glimpflich aus wie dieses Mal. Immer wieder werden durch Angelschnüre strangulierte oder durch Angelhaken schwer verletzte Wasservögel gefunden.

Wir danken den aufmerksamen Menschen, die uns die Schwäne gemeldet haben und sind froh über jeden Tierfreund, der uns solche Notfälle meldet.

Bitte wenden Sie sich an den TSV und/oder an die
Arbeitsgemeinschaft für Amphibien und Fledermäuse

  bzw. 01590 1341323

Leider ist das ja nur die „Spitze des Eisbergs“, die meisten Tiere überleben nur kurz in freier Wildbahn, bevor sie einem der zahlreichen Fressfeinde zum Opfer fallen oder an Schock, Unterernährung oder Kälte sterben.
Die ausgesetzten Tiere, die bisher von uns eingefangen werden konnten, agierten völlig arglos gegenüber allen lauernden Gefahren. Diese Arglosigkeit wird leider wahrscheinlich vielen zum Verhängnis, bevor sie eingefangen werden.

Deshalb unsere eindringliche Bitte: setzen Sie Ihr Tier nicht aus! Wenden Sie sich an Ihr zuständiges Tierheim, wenn Sie Ihr Tier nicht mehr behalten können. Das Aussetzen eines Tieres ist zudem strafbar!

Um die Aufnahme, Versorgung und tierärztliche Behandlung dieser Schützlinge gewährleisten zu können, sammeln wir weiter Spenden und sind für jede einzelne sehr dankbar! Es würde uns aber viel Geld und Aufwand sparen, wenn die Tiere nicht geschwächt oder verletzt durch den Aufenthalt im Freien zu uns kämen.

Wir werden weiter da sein um allen Tieren zu helfen, wir werden weiter bei Notrufen alles stehen und liegen lassen, durch Matsch waten und uns durch Gebüsche zwängen um Tiere einzufangen, es würde uns aber die Arbeit erleichtern, wenn das Einfangen gar nicht erst nötig wäre.

Wir hoffen und appellieren, dass es stets mehr Menschen gibt, die aufmerksam sind und nicht wegsehen, wenn ein Tier in Not ist und immer weniger Menschen, die ihr Tier bedenkenlos in der freien Wildbahn entsorgen.

... liegen oft nah beieinander, das erleben wir im Tierschutz jeden Tag.Polly

Eine WUNDERschöne Weihnachtsgeschichte geschah am 24. Dezember:
dem Team unseres Abenddienstes lief auf dem Tierheimgelände eine Katze maunzend über den Weg.

Nachdem der Chip ausgelesen war, konnte schnell herausgefunden werden, dass es sich um die Katze Polly aus Groß-Krotzenburg handelt, die bereits im Juli verschwunden war.
Es kann sich sicher jeder vorstellen, wie überglücklich Pollys Familie war, sie wieder in die Arme schließen zu können.
Alle Beteiligten haben ein paar Freudentränchen verdrückt.

Eine ganz gegensätzliche Geschichte lesen Sie im nächsten Artikel

Wir haben die Spenden der Wunschbaum-Aktion beim     Freßnapf     in Hainburg abgeholt:FN Xmas 2020


auch in diesem Jahr war die Aktion beim Fressnapf in Hainburg wieder ein großer Erfolg! Wir staunten nicht schlecht, als bereits Mitte Dezember soviele Spenden unter dem Tannenbaum standen, dass sie gar nicht mehr darunter passten. Am Ende der Weihnachtszeit durften wir noch einmal zwei Autoladungen abholen.

FN Xmas 2020 2  FN Xmas 2020 3  FN Xmas 2020 4  FN Xmas 2020 5
Es wurden wirklich alle Wünsche erfüllt: Futter, Leckerlis, Kuschelhöhlen, Fellbürsten, Streu, Stroh und Heu.
Vielen Dank dem Team des Fressnapf für die Möglichkeit, den Weihnachtsbaum, wie auch schon in den vergangenen Jahren, aufzustellen.

 

AZ wishlist

 

Auch unsere Wunschliste bei   amazon smile  war ein toller Erfolg! Wir staunten nicht schlecht, als wir ein Paket nach dem anderen von den Zustellern erhielten.
Es wurden wirklich viele unserer Wünsche für die Fellnasen erfüllt: Futter, Spielzeug, Kuschelhöhlen, Kratzmöglichkeiten und noch vieles mehr!
Ohne unsere tolle Community wäre dies wohl kaum möglich gewesen!


Die Wunschliste ist wieder ergänzt worden und wir sagen jetzt schon DANKE, wenn sich auch diese Wünsche erfüllen.

 

WIR BEDANKEN UNS GANZ HERZLICH BEI DEN VIELEN HILFSBEREITEN UND GROSSZÜGIGEN SPENDER:INNEN.

 

             Tom   Tom 2   Tom 3

Erst Tom, dann Balu und jetzt auch noch Archie?
Ja, leider haben wir hier 3 Katzen, die an FIP erkrankt sind und alle aus dem gleichen Umfeld kommen. Wir haben erfahren, dass im Frühjahr schon eine Katze gehen musste. Bei Balu Schwester, die mit ihm zusammen in einem Haushalt lebt, ist die Krankheit noch nicht ausgebrochen.
Alle drei werden mit einen, leider sehr, sehr teuren, Medikament behandelt: 5 ml kosten 85€ und wird für 84 Tage verabreicht. Pro Tag wird 1 ml benötigt, wobei die Dosis entsprechend dem Gewicht angepasst/erhöht werden muss.

Bei allen dreien schlägt das Medikament gut an. Tom und Archie sind bald über den Berg, sie konnten von Spritzen auf Tabletten umgestellt werden. Toms Gewicht ist in ganz kurzer Zeit von 1400 gamm auf 3200 Gramm geklettert.

Toms Besitzerin hat sich bereit erklärt, Balu für einige Wochen bei sich aufzunehmen und ihm für die die erste Zeit die Spritzen zu verabreichen, dann wird er wieder nach Hause ziehen.

Balu hat noch einen langen Weg vor sich. Für Balus Frauchen stellt das Ganze nicht nur eine finanzielle Belastung dar: sie braucht künftig beim Spritzen Unterstützung.
D.h. es wird eine Person gesucht, die über einen bestimmten Zeitraum täglich zur gleichen Zeit Hilfestellung geben kann. Balu wohnt mit seinem Frauchen in Sulzbach bei Aschaffenburg.
Wenn Sie sich eine solche Unterstützung vorstellen können oder jemanden kennen, der die Zeit aufbringen könnte, melden Sie sich bitte beim TSV, am besten per Mail:

           Balu 5  Balu  Balu 7


Für alle 3 Katzen wurden Spendenlinks angelegt:

Tom:       https://paypal.me/pools/c/8sQHkzyc7Q  *)

Balu:       https://paypal.me/pools/c/8uKBmHhVk6

Archie:    https://www.paypal.com/pools/c/8st1pxbhj6

*) wenn jemand nicht per Paypal spenden möchte oder auch kann, soll er sich bitte direkt mit dem TSV in Verbindung setzen.

Wir drücken die Daumen, dass es mit den Katerchen weiterhin aufwärts geht und würden uns freuen, wenn viele Menschen mitmachen.
Dafür jetzt schon ganz herzlichen Dank.