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Wie das Unternehmen mitteilt, handelt es sich bei dem mit Salmonellen verunreinigten Hunde-Snack um die "MultiFit native Lammlunge". Die gesamte Charge mit der Nummer 024 und der EAN 4047777169178 ist betroffen. Das Mindesthaltbarkeitsdatum ist in diesem Fall der 13.11.2020. Sollten Sie bereits betroffene Ware gekauft haben, verspricht "Fressnapf" den Kaufpreis zu erstatten. Eine Salmonelleninfektion kann sich bei einem Hund dadurch äußern, dass dieser drei bis fünf Tage nach dem Verzehr von Salmonellen starken Durchfall hat und erbricht. Blutausscheidungen sind möglich. Zudem kann der erkrankte Hund unter Fieber leiden und extrem schwach sein.

Bei dem anderen Produkt handelt es sich um "Real Nature Wilderness Adult Best Horse" im 800-Gramm-Gebinde. Das Unternehmen weist in einer Pressemitteilung darauf hin, dass eine Qualitätsabweichung aufgrund einer Höchstgehaltüberschreitung von Cadmium vorliegt. Betroffen ist hier die Charge mit der Nummer 180119 und dem Mindesthaltbarkeitsdatum des 18.01.2021. Inwiefern die Cadmiumbelastung für Hunde gefährlich ist, ist nicht bekannt.

Quelle: Deutscher Tierschutzbund e.V.

Meerschweinchen
Diese Frage lässt sich eindeutig beantworten:

Meerschweinchen möchten nicht gekuschelt werden!
                                
Schon hochgehoben oder gestreichelt werden,
ist für sie als Fluchttiere der pure Stress.
Meerschweinchen kuscheln auch untereinander
höchst selten, es sei denn, es sind Jungtiere
(ca. 2-3 Wochen alt), ein Tier ist krank oder hat Angst.


HUNDEBESITZER BITTE AUFPASSEN:

leider werden uns immer wieder Giftköder oder auch mit Rasierklingen gespickte Köder gemeldet.

Mit der Zeitumstellung von Sommer- auf Winterzeit am 29. Oktober steigt für Autofahrer die Wildunfall-Gefahr. Darauf weist der Tierschutzverein Seligenstadt u. Umgebung e. V. hin. Indem die Uhr um eine Stunde zurückgestellt wird, fällt der Berufsverkehr weitestgehend genau in die Dämmerung und somit in die Zeit, in der viele Wildtiere unterwegs sind. Neben unzähligen Igeln, Mardern, Greif- und Singvögeln, sterben jedes Jahr im Durchschnitt allein etwa 200.000 Rehe und über 20.000 Wildschweine im Straßenverkehr. Mit 263.000 Wildunfällen im Jahr 2015 waren es nach Angaben der deutschen Versicherer mehr als je zuvor. Über 3.000 Menschen wurden verletzt, 13 starben. Um das Risiko zu minimieren, sollten Autofahrer insbesondere in Risikogebieten die Geschwindigkeit anpassen.

Im Herbst wird es Zeit, den Garten winterfit zu machen – und zwar so, dass auch die Tiere etwas davon haben. Der Tierschutzverein Seligenstadt und Umgebung e. V. gibt Tipps, wie man Igeln, Eidechsen oder Wildbienen das Überwintern erleichtert, und wie man Wildtiere bei der täglichen Nahrungssuche unterstützen kann.