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Regenbogenbrücke

Regenbogen W

Wir bieten hier einen Ort des Erinnerns und der Trauer - die Regenbogenbrücke

Haben Sie den Verlust eines geliebten Tieres erlitten, veröffentlichen wir hier gerne Ihre Geschichte. Bitte schicken Sie uns einfach eine Mail an  mit Fotos, evtl. Geburts- und Todesdatum, einen Satz, den Sie Ihrem Tier mit auf den Weg geben wollen und was in Ihrer Erinnerung weiterlebt.

Ebenfalls werden wir hier verstorbenen Vereinstieren ein kleines virtuelles Denkmal setzen.

   
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  geboren: 2000-2003              

  gestorben: 06.12.2015                                                                                                                     

 

Update 07.12.2015

Wir sind sehr traurig. Unser Maskottchen Churchill ist gestern über die Regenbogenbrücke gegangen. Er war schwer nierenkrank und von seinen Werten her, hätte er schon nicht mehr leben dürfen. Doch er musste nicht wegen der Nieren eingeschläfert werden, sondern sein Mäulchen bestand nur noch aus einem Tumor und dadurch konnte er nicht mehr fressen. Wir werden wohl noch lange unter den Tisch schauen, wo er viel gesessen hat und auf uns gewartet hat.

 

Churchill lebt im Tierheim und ist nicht mehr vermittelbar, da er nierenkrank ist und eine chronische Ohrenentzündung durch Ohrmilben hat. Tagsüber bewegt er sich frei auf dem Gelände -  er ist sozusagen das Maskottchen vom Tierheim.

Wir wurden vor einiger Zeit gebeten einige scheue Katzen einzufangen. Der Kater Churchill lebte dort mit in der Scheune, war vor Jahren zugelaufen, wurde von einer Frau gefüttert bis diese weg zog. Der Kater blieb zurück. Bei der Fangaktion (die Besitzerin der Scheune ist 89 Jahre) erzählte diese, dass ihr Sohn schon versucht hat den Kater zu erschlagen, weil er ihn nicht vertreiben konnte. Der Kater, jetzt Churchill, lief in die Falle, landete dann zur Nachsorge beim TSV.  Die alte Frau sagte, dass der Sohn den Kater nicht zurück will, sonst erschlägt er ihn, sobald er ihn erwischt. Inzwischen ist der Kater recht zahm, läuft jedem nach wie ein Hund. Er will überall dabei sein, Streicheleinheiten akzeptiert er nur in Maßen, sonst knappt er doch noch mal zu. Einige wenige im Tierheim können den Kater auf dem Arm nehmen und tragen. Er hat sich inzwischen problemlos die Ohren machen lassen. Wir habe den Eindruck, er ist bei uns zufrieden, auch wenn er gerne noch mehr menschliche Gesellschaft hätte.

  

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Buchtipp "Noras Traum" von Ilse Henkel  

Noras Traum W

Wir empfehlen insbesondere für Kinder das Buch von Ilse Henkel (ISBN 978-3-95488-030-0)

Es beschreibt eine wahre Begebenheit!

Das Mädchen Nora verliert ihr Kaninchen durch den Tod.Des Nachts hat sie einen wunderbaren Traum, sie besucht ihren Max'l auf der Himmelswiese ... und erkennt so, das Leben geht weiter auch für Tiere!

Mit diesem Buch möchte die Autorin betroffene Kinder (und auch Erwachsene) trösten und natürlich dazu beitragen, dass wir unsere Mitgeschöpfe mit anderen Augen sehen.

Dieses Buch beinhaltet ein Vorwort von Hr. Dr. Eugen Drewermann (Buchautor und engagierter Tierschützer)